Knochenaufbau in Bremen

Dr. Alexander Groddeck MsC

  • Langjährige Erfahrung in den Bereichen Kieferorthopädie, Implantologie und Oralchirurgie
  • Kompetenter Arzt mit langjähriger Erfahrung
  • Fort- und Weiterbildung wird bei uns GROSS geschrieben

Der Knochenaufbau in der Implantologie

„Geht nicht – gibt´s nicht!“

Durch den Knochenaufbau kann eine nicht (mehr) ausreichende Knochensubstanz im Ober- und Unterkiefer aufgebaut werden, damit ein Zahnimplantat stabil einwachsen kann. Dabei gibt es je nach vorhandenem Knochenangebot mehrere Möglichkeiten. Jede Knochensituation kann so verbessert werden, dass sie zu einem tragfähigen Knochenlager für Implantate werden kann. In der Praxis Dr. Groddeck in Bremen können Sie sich auf eine langjährige Erfahrung im Bereich der Implantologie verlassen – wir begleiten Sie bis zu Ihrem Ziel eines ästhetisch wie funktionell perfekten Zahnersatzes.

Zahnimplantate

Ein modernes Zahnimplantat übernimmt die Funktion des fehlenden Zahnes inklusive der fehlenden Zahnwurzel und bietet eine besonders natürlich wirkende Ästhetik.

Implantologie

Die fest eingesetzten Zahnimplantate können ein Leben lang halten und verbessern die Lebensqualität enorm.

Facharzt für Kieferorthopädie Dr. Groddeck aus Bremen ist Ihr Spezialist für den Knochenaufbau vor dem Einsetzen eines Implantats

Sollte vor dem Einsetzen eines Zahnimplantats ein Knochenaufbau nötig sein, können Sie sich sicher sein, dass Spezialist für Implantologie Dr. Groddeck Ihnen die besten Möglichkeiten für den Knochenaufbau aufzeigt. Nach Möglichkeit wählen wir in unserer Praxis in Bremen stets den Knochenaufbau mit Eigenknochen. Das ist sicherer, verträglicher und beschleunigt die Einheilung im Vergleich zum Knochenaufbau mit künstlichem Knochen.

Was genau ist ein Knochenaufbau und warum muss dieser durchgeführt werden?

Als Knochenaufbau werden in der Zahnmedizin sämtliche Maßnahmen bezeichnet, die eine nicht ausreichende Knochensubstanz ausgleichen. Der Knochenaufbau ist in manchen Fällen nötig, um ein Zahnimplantat zu setzen, da dieses bei zu geringem Knochenangebot nicht sicher und stabil einwachsen kann. Ein Zahnimplantat muss für einen stabilen Halt im Kieferknochen von mindestens zwei Millimetern Knochenmasse umgeben sein. Ein fehlendes Knochenangebot kann verschiedene Ursachen haben, die häufigste ist jedoch das Fehlen von Zähnen. Durch fehlenden Druck, den ein gesunder Zahn auf den Kieferknochen ausüben würde, bildet sich der Kieferknochen zurück. Eine weitere Ursache für den Abbau des Kieferknochens ist eine unbehandelte Parodontose. Bei einem Knochenaufbau wird fehlende Knochenmasse aufgebaut. Hierfür stehen dem behandelnden Facharzt je nach Befund mehrere Methoden zur Verfügung.

 

Arten des Knochenaufbaus

Fehlender Knochen kann durch Anlagerung, Auflagerung oder Einlagerung von Eigenknochen oder Knochenersatzmaterialien aufgebaut werden. Welche Art des Knochenaufbaus für Sie die optimale Behandlung darstellt, hängt vom Befund ab und sollte in jedem Fall von einem Spezialisten der Implantologie beurteilt und mit Ihnen gemeinsam entschieden werden.

Knochenaufbau Unterkiefer

Für den Knochenaufbau im Unterkiefer, aber auch im Oberkiefer, können folgende Behandlungsmethoden eingesetzt werden:

Bei geringen Defiziten der vorhandenen Knochenmasse können kleine Mengen Eigenknochen oder Knochenersatzmaterial angelagert werden. Diese heilen zügig ein und bieten dem späteren Zahnersatz einen sicheren Halt.

Bei größeren Defiziten der vorhandenen Knochenmasse können Knochenblöcke aus Eigenknochen mit Hilfe von kleinen Schrauben fixiert werden. Nach mehreren Monaten sind diese eingewachsen und das Zahnimplantat kann gesetzt werden.

In seltenen Fällen ist eine Rekonstruktion des gesamten Kiefers erforderlich, welche in einer spezialisierten Klinik und unter Vollnarkose stattfindet.

 

Knochenaufbau Oberkiefer

Für den Knochenaufbau im Oberkiefer stehen oben genannte Methoden zur Verfügung. Zudem ist es im Oberkiefer möglich, das vertikale Knochenangebot mittels eines internen oder externen Sinuslifts (Verlinkung Sinuslift) zu vergrößern. Bei einem Sinuslift wird der knöcherne Boden der Kieferhöhle verdickt.

Die wichtigsten Fragen zum Knochenaufbau

Für einen Knochenaufbau können verschiedene Materialien eingesetzt werden. Es ist jedoch der körpereigene Knochen zu bevorzugen, da dieser in Bezug auf Sicherheit und Verträglichkeit kaum zu überbieten ist und im Vergleich schneller einheilt. Es können aber auch bewährte Knochenersatzmaterialien verwendet werden.

Was der Knochenaufbau für ein Zahnimplantat kostet, lässt sich nicht pauschal bestimmen. Der Preis der Behandlung hängt ganz individuell vom Befund ab, jedoch auch von der gewählten Methode des Knochenaufbaus und des verwendeten Materials. Des Weiteren sollten die Möglichkeiten der Kostenübernahme durch Krankenkasse und Privatversicherung mit dem behandelnden Arzt besprochen werden.

Bei einer professionell durchgeführten Behandlung zum Knochenaufbau durch einen Spezialisten der Implantologie treten nur in seltenen Fällen Komplikationen auf. Zu den Risiken zählen Wundheilungsstörungen und postoperative Infektionen sowie die Abstoßung des eingesetzten Materials.

Damit die Behandlung für einen Knochenaufbau in dem vorgesehenen Zeitraum gelingt und für Sie so angenehm wie möglich vonstattengeht, ist es ratsam, sich an einen Spezialisten der Implantologie zu wenden. Dr. Alexander Groddeck aus Bremen ist Facharzt für Kieferorthopädie und Oralchirurgie, besitzt den Master of Science in Oral Implantology (DGI) und bietet Ihnen eine langjährige Erfahrung in der Behandlung für den Knochenaufbau.

Sie haben weitere Fragen zum Knochenaufbau für ein Zahnimplantat? Wir beraten Sie gerne!

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